akademisches kammerorchester karlsruhe

Solisten

März 2011: Anna Grüninger, Violoncello

Die Cellistin Anna Grüninger studier­te an der Hoch­schule für Musik Karls­ruhe bei Profes­sor Anne­marie Dengler-Speermann und ist seit­her als Diplom­musik­pädagogin tätig. Lang­jährige Erfah­rung sam­melt sie in der Lehr­tätig­keit an ver­schie­denen Musik­schulen in den Fächern Violon­cello, Ensemble­spiel und Orche­ster im Einzel- und Klassen­unter­richt. Zudem unter­rich­tet sie an der Viktor-von-Scheffel-Grund­schule Knie­lingen. Anna Grünin­ger ist Mit­begrün­derin des „Musik­päda­go­gischen Krei­ses Karls­ruhe“. Neben der päda­gogi­schen Arbeit um­fasst ihr Tätig­keits­feld soli­sti­sche Auf­tritte so­wie Kon­zerte in orche­straler und kammer­musi­ka­lischer Be­setzung. Sie hat bei di­ver­sen Urauf­füh­rungen mit­gewirkt. Seit Ende 2006 ist Anna Grünin­ger Mit­glied des AKO und Stimm­führerin der Cello­gruppe.

November 2010: Amelie Wünsche, Violine, und Kerstin Mörk, Klavier

Die Geigerin Amelie Wünsche, Jahrgang 1988, stu­diert seit dem Win­ter­seme­ster 2007 bei Prof. Herwig Zack an der Hoch­schule für Musik Würz­burg, wo sie im Juli 2009 die Zwi­schen­prü­fung als Jahr­gangs­beste ab­legen konnte. Ihre musi­ka­lische Aus­bil­dung er­hielt sie bis zum Be­ginn ihres Stu­diums bei Prof. Joachim Schall (Stutt­gart), und wei­tere Im­pulse ga­ben ihr diver­se Meister- und Kammer­musik­kurse. Bis zu ihrem Abitur war sie Mit­glied des Bundes­jugend­orchesters. Wei­tere Orchester­erfahrung sammel­te sie in der Jun­gen Deut­schen Phil­harmonie. Wünsche ist mehr­fache Preis­trägerin beim Wett­bewerb "Jugend musi­ziert" und konzer­tiert im In- und Ausland so­li­stisch, mit Orchestern so­wie in ver­schie­denen kammer­musi­kalischen For­ma­tionen. Konzert­reisen führ­ten sie un­ter an­de­rem nach Vene­dig, Lon­don, Paris und Dan­zig sowie in die großen Konzert­säle Deutsch­lands. Ihr Reper­toire umfasst Wer­ke vom Ba­rock bis zur Gegen­wart. Amelie Wünsche ist Sti­pen­di­atin der Leni-Geissler-Stiftung der Hoch­schule für Musik Würz­burg. Neben ihrer musi­ka­li­schen Tätig­keit ist sie zudem Preis­trä­gerin des Scheffel-Preises der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Karls­ruhe.
Weitere Infos über Amelie Wünsche:
http://amelie-wuensche.com/

Die Pianistin Kerstin Mörk wurde 1984 in Heil­bronn in eine Musiker­familie ge­bo­ren und be­gann im Al­ter von fünf Jah­ren mit dem Klavier­spiel bei ihrer Mutter. Ihre Aus­bil­dung er­hielt sie erst bei Prof. Renate Wer­ner, dann bei Prof. Sho­shana Rudia­kov und Prof. Florian Wiek an der Musik­hoch­schule Stutt­gart, wo sie zur Zeit Master Kla­vier und Master Lied­ge­stal­tung stu­diert. Mit zwei Aus­lands­semestern er­gänzte sie ihre Stu­dien in Paris bei Roger Mu­raro und in Montréal bei Louise Bes­sette. Wei­tere wich­tige An­re­gun­gen sam­mel­te sie auf Meister- und Kammer­musik­kursen. Kerstin Mörk ist drei­fache erste Bundes­preis­trägerin bei "Jugend musi­ziert" und Preis­trägerin wei­te­rer natio­naler und inter­natio­naler Wett­bewerbe. Als Trägerin des Musik­preises der Bruno-Frey-Stiftung wird sie außer­dem vom Verein Ye­hu­di Me­nu­hin Live Music Now ge­fördert und ist Sti­pen­dia­tin der Landes­stif­tung Baden-Württem­berg sowie der Gesell­schaft der Freun­de der Musik­hoch­schule Stutt­gart. Außer­halb ih­rer pianisti­schen Tä­tig­keit war Kerstin Mörk als Geigerin unter an­de­rem Mit­glied im Landes­ju­gend­orchester Baden-Württem­berg und der Inter­natio­nalen Orchester­akademie Bayreuth.
Weitere Infos über Kerstin Mörk: http://www.kerstin-moerk.de

Juni 2010: Michael Klubertanz, Klavier

Michael Klubertanz wurde 1968 in Bad Neu­stadt/Saale geboren. Er erhielt be­reits in jun­gen Jah­ren eine Aus­bil­dung in Kla­vier, Orgel und Ge­sang. Schon wäh­rend der Gym­nasial­zeit arbeitete er als neben­amt­licher Kir­chen­musiker und Chor­leiter. Nach dem Abi­tur ab­sol­vierte er ein Diri­gier­studium an der Hoch­schule für Musik Würz­burg und studier­te Klavier bei Nor­man Shet­ler. Ab der Spiel­zeit 1992/93 trat er sein erstes Voll­zeit­engage­ment am Theater der Stadt Heidel­berg an. Er leitete zahl­reiche Opern­auf­füh­rungen und Kon­zerte mit dem Phil­har­mo­ni­schen Or­che­ster Hei­del­berg, darunter vie­le Pre­mi­eren, Ur­auf­füh­rungen und deut­sche Erst­auf­füh­rungen so­wie eine sehr popu­läre Fa­mi­lien­konzert­reihe. Regel­mäßige Gast­dirigate führ­ten ihn zum Phil­har­mo­nischen Staats­orchester Bre­men so­wie den Ham­burger Sym­pho­nikern und den Nürn­berger Sym­phoni­kern. 1993 bis 1995 war er musi­ka­lischer Lei­ter des Instru­mental­vereins Darm­stadt mit Sin­fonie­kon­zerten im Staats­theater Darm­stadt. Als Pia­nist ge­stal­tet er Lieder­abende und Kammer­musik­konzerte. Seit 2007 ist er Dozent an der Opern­schule der Hoch­schule für Musik Stutt­gart. Die musi­ka­li­sche Lei­tung des AKO über­nahm Mi­cha­el Kluber­tanz 2008.
Weitere Infos über Michael Klubertanz:
http://www.klubertanz.de

November 2009: Hatsumi Suzuki, Kontrabass und Duru Seong, Violine

Hatsumi Suzuki, 1981 in Sapporo ge­boren, er­hielt be­reits im Alter von 3 Jah­ren Klavier­unter­richt. Mit dem Kontrabass-Unterricht begann sie 1993 zunächst unter An­leitung ihres Va­ters, der Kontra­bassist im Sinfonie-Orchester Sap­poro war. Ab 1998 war Pro­fessor Nao­fumi Ni­shida ihr Lehrer, Solo-Kontrabassist am NHK Sinfonie-Orchester. Bei ihm setzte sie ihre Aus­bildung im Rah­men eines Stu­diums an der Toho Musik-Akademie fort. Seit 2006 studiert sie an der Hoch­schule für Musik Karls­ruhe bei Pro­fessor Wolf­gang Gütt­ler. 2007 nahm Hatsumi Suzuki an der Ur­auffüh­rung der „Étude d’après Séraphin“ von Wolf­gang Rihm im ZKM | Karls­ruhe teil. Im sel­ben Jahr gewann sie den zwei­ten Preis beim Kontrabass-Wettbewerb im Rah­men der Wein­gartner Musik­tage Junger Künst­ler. Seit 2009 ist sie als Prak­tikantin Mit­glied der Badi­schen Staats­kapelle Karls­ruhe.

Duru Seong wurde 1988 in Ulsan (Süd­korea) ge­bo­ren. Mit sechs Jah­ren er­hielt er sei­nen er­sten Violin­unter­richt. Im Jahr 2000 trat er, be­glei­tet vom Jugend-Sinfonie­orchester Ul­san, mit Mozarts A-Dur-Violin­konzert auf. Be­reits mit 15 Jahren, im Au­gust 2003, bestand Duru Seong die Abitur­prü­fung in Korea. Im Jahr 2004 nahm er sein Stu­di­um bei Pro­fes­sor Nachum Er­lich an der Hoch­schule für Musik in Karls­ruhe auf, das er seit diesem Jahr im Master­studien­gang fort­führt. Duru Seong gab zahl­reiche Kon­zerte in Korea, Un­garn, Deutsch­land und Ita­lien. Seit 2008 ist er zudem Stipen­di­at der Ye­hudi Me­nu­hin För­de­rung „Live Music Now Ober­rhein e.V.“.

Juni 2009: Frank Thomé, Marimba

Frank Thomé, zunächst zum Instru­men­ten­macher aus­ge­bildet, stu­dierte Schlag­zeug bei Mar­kus Hau­ke in Mainz und bei Prof. Isao Naka­mura an der Musik­hoch­schule Karls­ruhe, wo er sein Soli­ste­nexamen mit Aus­zeichn­ung ab­schloss. Danach absol­vierte er ein Auf­bau­studium für Kom­po­si­tion bei Prof. Isa­bel Mun­dry an der Hoch­schule in Zü­rich. Tho­més Tätig­keits­feld umfasst Solo- und Kammer­musik­konzerte, so­wie die eigene kompo­si­to­rische Ar­beit. Er war an zahl­reichen Ur­auffüh­rungen be­teiligt und arbei­tete zu­sammen mit be­kann­ten Künst­lern wie Rein­hold Fried­rich, Sigune von Osten oder dem Ensem­ble Mo­dern und In­sti­tu­tionen wie dem ZKM Karls­ruhe. Frank Thomé wurde mit einem Jahres­stipen­dium der Zukunfts­ini­tiative Rheinland-Pfalz, dem Preis des Kultur­fonds Ba­den und dem PAMINA-Komposi­tions­preis aus­ge­zeichnet.

November 2008: Andreas Nebl, Akkordeon

Andreas Nebl, geboren 1968 in Göp­pin­gen, stu­dierte von 1990 bis 1993 Akkor­deon am Hohner-Konser­va­to­rium in Tros­sin­gen und von 1993 bis 2000 bei Prof. Hugo Noth an der Staat­li­chen Hoch­schule für Musik Tros­singen. 1997 erhielt er sei­nen Dip­lom­abschluss, an­schließend absol­vier­te er ein künst­le­ri­sches Auf­bau­stu­dium so­wie Kom­po­si­tions­unter­richt. Die­se Stu­dien er­gänz­te er 1999/2000 durch ein Aus­lands­studium am Cherubini-Konser­va­to­rium in Flo­renz bei Maes­tro Ivano Bat­tiston. Andreas Nebl kann eine rege Konzert­tä­tig­keit vor­weisen, u. a. bei "Vil­la Mu­si­ca" und "Mu­si­ca no­va", der Ba­di­schen Staats­oper Karls­ruhe und dem Orches­ter des Natio­nal­the­aters Mann­heim oder beim Musical-Orches­ter "Lud­wig 2". Darüber hin­aus tritt Andreas Nebl kammer­mu­si­ka­lisch auf, u. a. mit dem Sa­lon- bzw. Konzert­ensemble "Via Klass", dem Jazz­quar­tett "Kir Royal" und dem Duo "Nebl & Nebl", das 2001 den 1. Preis beim Inter­na­tio­nalen Kammer­mu­sik­wett­bewerb "Val Tidone" in Ita­lien er­hielt. Durch den re­gen Kon­takt zu Kom­po­nis­ten ent­stehen vie­le Wer­ke für Akkor­deon als Solo- oder Kam­mer­mu­sik­in­stru­ment.
Seit 2003 ist er Leiter einer Akkor­de­on­klasse am Hohner-Konser­va­torium Tros­singen. Außer­dem ist er Mit­glied der Bundes­jury "Ju­gend mu­si­ziert" so­wie der Bundes­jury des "Deut­schen Akkor­deon­musik­preises". Nebls musi­ka­lische Viel­sei­tig­keit zeigt sich auch in den Tä­tig­kei­ten als Studio­musiker u. a. bei Xavier Naidoo.
Weitere Infos über Andreas Nebl:
http://www.nebl-nebl.de.

Juni 2007: Sonja Sengpiel, Fagott

Sonja Sengpiel, 1976 in Karlsruhe geboren, erhielt ihren ersten Fagott­unter­richt 1993 bei Brigitte Lisk-Hilken­bach, ab 1994 dann bei Prof. Oscar Bohór­quez am Badi­schen Kon­serva­torium in Karls­ruhe. 1995/96 erhielt sie ein Sti­pen­dium der Stadt Karls­ruhe und gewann 1996 den 3. Bundes­preis beim Wett­bewerb "Jugend Musi­ziert" in der Kategorie Bläser­quintett. In diesem Jahr begann sie auch ihr Studium bei Prof. Bohór­quez an der Hoch­schule für Musik Köln, Abtei­lung Aachen. 1999 wech­selte sie dann zu Prof. Karsten Nagel an die Hoch­schule für Musik Nürnberg-Augsburg. 2001 erhielt sie einen Förder­preis in der Beset­zung Trio d’anches beim Kammermusik-Wettbewerb des Mozart­vereins Nürn­berg. 2002 absol­vierte Sonja Seng­piel ihr päda­go­gi­sches Diplom, dem sie 2003 das künst­le­rische Diplom an­schloss. Sie lebt in Nürn­berg und arbei­tet als Instru­men­tal­päda­gogin und frei­schaffende Fagottistin.

November 2006: Alexander Jussow, Violine und Madeleine Przybyl, Viola

Alexander Jussow wurde 1988 als Sohn einer Musikerfamilie in Kiew (Ukraine) geboren. Mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Geigen­unter­richt vom Vater. Von 1997 bis 2000 war er Schüler der Begabten­klasse in der Stutt­garter Musik­schule. Mit elf Jahren hatte er die Aufnahme­prüfung an der Staat­lichen Hoch­schule für Musik Karls­ruhe bestan­den und wurde in die Violin­klasse von Prof. J. Rissin auf­genommen.
Alexander ist mehrfacher Preis­träger beim Wett­bewerb "Jugend Musiziert". In den Jah­ren 2001 und 2004 gewann er auf Regional-, Landes- und Bundes­ebene in der Wer­tung Vio­line solo den 1. Preis mit Höchst­punkt­zahl. Für die heraus­ragenden Leistungen bekam er jeweils einen Sonder­preis der Deut­schen Stif­tung Musik­leben. Eben­falls bekam er Prei­se bei meh­reren inter­natio­nalen Wett­be­werben ver­liehen, u.a. beim 42. Kocian-Wettbewerb 2000 in Tsche­chien, beim "Rovere d'Oro Gio­vanni Talenti" 2003 in Italien sowie beim Louise-Henriette-Wettbewerb 2004 in Berlin.
Der junge Künstler wirkte mit großem Erfolg als Solist mit ver­schie­denen Orche­stern, darun­ter mit dem Süd­deutschen Kammer­orchester, dem Jugend­kammer­orchester Stutt­gart, dem Sinfo­nie­orche­ster des Kon­ser­va­to­riums Nancy (Frank­reich) und dem Phil­har­mo­ni­schen Orche­ster der Stadt Kielce (Polen). Ebenso erfolg­reich waren seine Auf­tritte im Duo mit seinem Bruder Andre am Klavier.
Er wurde zu Rundfunk- und Fern­seh­auf­nahmen beim SWR ein­ge­laden und wirkte bei ver­schie­de­nen CD-Produk­tio­nen mit. Seit Herbst 2001 ist er Mit­glied im Landes­jugend­orche­ster Baden-Württem­berg.

Madeleine Przybyl, geboren 1988, wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Ihren ersten Bratschenunterricht erhielt sie im Alter von fünf Jahren, zwei Jahre später folgte Klavier­unterricht. Mit 14 Jahren wurde sie als Jung­studentin in die Klasse von Prof. Gunter Teuffel an der Musik­hoch­schule Stutt­gart aufgenommen.
Madeleine nahm seit ihrem 7. Lebensjahr mit Begeiste­rung und sehr erfolg­reich am Wett­bewerb "Jugend musi­ziert" teil und wurde mit vielen Preisen ausgez­eichnet, darunter zwei 1. Bundes­preise im Fach Viola solo und jeweils 1. Bundes­preise im Duo mit Klavier, mit Klavier­quartett und Streich­quartett. Sie wurde aus­ge­zeichnet mit Prei­sen der Viola­gesellschaft und der Stif­tung Walter Witte in Frank­furt, der Spar­kassen Boden­see, der Deutschen Stif­tung Musik­leben und der Kunst­stif­tung Baden-Württemberg. 2006 erhielt sie den Kultur­förder­preis der Stadt Friedrichs­hafen. Madeleine ist Solo­bratschistin im Bundes­jugend­orchester.
Sie wurde regel­mäßig zu Kammer­musik­kursen und Meister­kursen des Landes­musik­rats Baden-Württemberg und des Deut­schen Musik­rats einge­laden mit Dozenten wie Jörg-Wolfgang Jahn, Rudolf Mauz, Michael Flaksman, Ulf Tisch­birek, Barbara West­phal, dem Trio Op. 8 u. a..
Sie nahm am Projekt "Mit Musik - miteinander" in Kron­berg (Antoine Tamestit, Claudio Bohor­quez, Daishin Kashi­moto) teil, an der "Inter­national Summer­aca­demy for Young Artists" in Markt­ober­dorf (Hatto Beyerle), an der Quartett­schule Amster­dam (Thomas Bran­dis) und an der Rhei­ni­schen Streicher­akademie (Ida Biehler, Arnold Stein­hard, Hariolf Schlich­tig und Krzystof Pende­recki).
Made­leine konzer­tierte im Neuen Schloss in Stutt­gart und als Solistin mit dem Stutt­garter Kammer­orchester in der Stutt­garter Lieder­halle. Auf­grund der Aus­zeich­nung mit dem Eduard-Söring-Preis 2005 der Deutschen Stif­tung Musik­leben erhielt sie die Ein­ladung zu den Konzer­ten "Marler Debüt" und "Next" in Bochum. Dort spielte sie im Februar 2006 mit dem Quar­tett animé und den Bochu­mer Sym­pho­ni­kern das Konzert für Streich­quartett und Or­chester von Bo­hu­slav Mar­tinú. Weitere Konzert­reisen führten sie u. a. nach Italien, Japan, China und Venezuela.

Januar 2006: Annerose Mai, Violoncello

Annerose Mai wurde in Leipzig geboren. Mit fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen, zwei Jahre später erhielt sie den ersten Violon­cello­unterricht an der Staat­lichen Musik­schule. Bereits im Alter von 12 Jahren wurde sie als Vor­schülerin an die Hoch­schule für Musik und Theater Leip­zig aufgenommen, wo sie 1987 ihr Violon­cello­studium bei Prof. Wolfgang Weber begann. 1991 setzte sie dieses bei Prof. Martin Ostertag in Karls­ruhe fort. Daran schlos­sen sich ein künst­le­risches Aufbau­studium für Kammer­musik bei Prof. Jörg-Wolfgang Jahn sowie eine Solisten­ausbildung bei Prof. Robert Cohen in Lon­don an.
Zahl­reiche Meister­kurse u. a. bei William Pleeth, Anner Bijlsma, Julius Berger, Bruno Canino, Norbert Brainin, Emanuel Hur­witz und Barthold van Kuijken ergänz­ten ihre Aus­bildung. Auf­grund ihres heraus­ragenden Kön­nens erhielt sie bereits während ihres Studiums ver­schie­dene Preise und Sti­pendien (Stipen­dia­tin der Studien­stif­tung des Deut­schen Volkes, Förder­preis für Musik der Euro­päi­schen Wirt­schaft, Stipen­dium der Richard-Wagner-Stiftung).
Annerose Mai konzertiert erfolg­reich als Solistin und Kammer­musikerin in ver­schie­denen Län­dern Europas und in Süd­amerika.
Weitere Infos über Annerose Mai:
http://www.annerosemai.de.

ster von Bo­hu­slav Mar­tinú. Weitere Konzert­reisen führten sie u. a. nach Italien, Japan, China und Venezuela.

Januar 2006: Annerose Mai, Violoncello

Annerose Mai wurde in Leipzig geboren. Mit fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen, zwei Jahre später erhielt sie den ersten Violon­cello­unterricht an der Staat­lichen Musik­schule. Bereits im Alter von 12 Jahren wurde sie als Vor­schülerin an die Hoch­schule für Musik und Theater Leip­zig aufgenommen, wo sie 1987 ihr Violon­cello­studium bei Prof. Wolfgang Weber begann. 1991 setzte sie dieses bei Prof. Martin Ostertag in Karls­ruhe fort. Daran schlos­sen sich ein künst­le­risches Aufbau­studium für Kammer­musik bei Prof. Jörg-Wolfgang Jahn sowie eine Solisten­ausbildung bei Prof. Robert Cohen in Lon­don an.
Zahl­reiche Meister­kurse u. a. bei William Pleeth, Anner Bijlsma, Julius Berger, Bruno Canino, Norbert Brainin, Emanuel Hur­witz und Barthold van Kuijken ergänz­ten ihre Aus­bildung. Auf­grund ihres heraus­ragenden Kön­nens erhielt sie bereits während ihres Studiums ver­schie­dene Preise und Sti­pendien (Stipen­dia­tin der Studien­stif­tung des Deut­schen Volkes, Förder­preis für Musik der Euro­päi­schen Wirt­schaft, Stipen­dium der Richard-Wagner-Stiftung).
Annerose Mai konzertiert erfolg­reich als Solistin und Kammer­musikerin in ver­schie­denen Län­dern Europas und in Süd­amerika.
Weitere Infos über Annerose Mai:
http://www.annerosemai.de.