akademisches kammerorchester karlsruhe

Presse

Konzert am 16. Oktober 2011: » Nord-südlicher Divan – Von Italien-Sehnsucht erfasst: Das Akademische Kammerorchester im Stephanienbad «

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(C.-D. Hanauer in den Badischen Neuesten Nachrichten, 19.10.2011, S. 14 - mit freundlicher Genehmigung)

Konzert am 27. März 2011: » Exquisites Kontrastprogramm – Das Akademische Kammerorchester kann auch poppig-jazzig «

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(Badische Neueste Nachrichten, 31.03.2011, S. 18 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 21. November 2010: » Im Glanz der Streicher – Akademisches Kammerorchester in Paul-Gerhardt-Kirche «

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(Badische Neueste Nachrichten, 24.11.2010, S. 16 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 20. Juni 2010: » Durch die Zeiten – AKO im Stephanienbad «

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(Badische Neueste Nachrichten, 22.06.2010, S. 20 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 15. November 2009: » Erweckter Kontrabaß: Akademisches Kammerorchester im Stephanienbad «

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(Badische Neueste Nachrichten, 18.11.2009, S. 16 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 21. Juni 2009: » Ein kleines Feuerwerk: Ein Konzert des Akademische Kammerorchesters Karlsruhe «

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(Badische Neueste Nachrichten, 23.06.2009, S. 16 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 09. November 2008: » Lust am Kontrast: Konzert des Akademischen Kammerorchesters «

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(Badische Neueste Nachrichten, 13.11.2008, S. 16 - mit freundlicher Genehmigung der BNN)

Konzert am 17. Juni 2007: » Brillanz und musikalische Hingabe: Das Akademische Kammerorchester Karlsruhe und sein Konzert im alten Stephanienbad «

» Erst zweieinhalb Jahre alt ist das Akademische Kammerorchester Karlsruhe, aber schon ex­zel­lent auf­ein­ander ein­ge­spielt. [...] Um so mehr freute sich der Hörer, dass al­les „saß”, selbst in der stren­gen Fuge klap­per­te nichts aus­einander [...] Als Glücks­griff erwies sich die Soli­stin Sonja Seng­piel. [...]. [Die Streicher­serenade von J. Suk] bestach auch durch leiden­schaft­liche Hingabe, Tempe­rament und große Sang­lichkeit. Derlei Emphase, in durch­weg gut ge­wählten Tempi, ist man von Laien nicht gerade ge­wohnt. Exzel­len­te Soli der ersten Geige (Katha­rina Reck­mann), der Brat­sche (Su­sanne Wurm­nest) und des Cellos (Anna Grünin­ger) runde­ten das Bild. [...] «
(Badische Neueste Nachrichten, 19.06.2007)